Archiv des Autors: Britta Schumacher

„Happy NAFSA“ in Washington DC – UAS7 bereits zum elften Mal dabei

UAS7 präsentierte sich in diesem Jahr zum elften Mal auf der Messe der Association of International Educators (NAFSA). Die Veranstaltung fand vom 26. Mai bis zum 31. Mai in Washington DC statt. Etwa 10.000 Fachleute auf dem Gebiet der internationalen Bildung aus knapp 90 Ländern nutzen die Gelegenheit zum intensiven Netzwerken und fachlichen Austausch. Für UAS7 waren Prof. Dr. Stefan Herzig (Präsident der TH Köln), Prof. Dr. Sonja Munz (Vizepräsidentin der Hochschule München), Dr. Patrizia Nobbe (Executive Director UAS7 New York) und Dr. Britta Schumacher (UAS7 Geschäftsstelle Berlin) sowie zahlreiche International Office-LeiterInnen und MitarbeiterInnen von den UAS7-Mitgliedshochschulen vertreten.

Birgit Averbeck, Christiane Sgogina, Britta Schumacher, Veronika Wäninger, Martina Schulze, Amelie Bauer, Sonja Munz, Ingrid Weatherall, Stefan Herzig, Claudia Kuhlmann, Christina Brey, Patrizia Nobbe, Evelyn Stocker und Ingrid Sperber (v.l.n.r.) im „Busboys and Poets“ nach einem erfolgreichen Luncheon

Am ersten Messetag lud UAS7 seine Partner zum traditionellen Partners’ Luncheon ein. Im “Busboys and Poets“, einer Traditionseinrichtung in Washington DC, die sowohl Buchladen, kultureller Veranstaltungsort und Restaurant ist, begrüßte Prof. Herzig die rund 70 geladenen Gäste, die nicht nur aus Nordamerika, sondern auch aus Chile, Brasilien, Finnland, Großbritannien, Israel, Korea, Mexiko, Niederlande, Singapur und weiteren Ländern anreisten.

Auch an den folgenden Messetagen konnte UAS7 im intensiven Austausch mit Vertretern und Vertreterinnen weltweiter Hochschulen über bestehende Kooperationen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit sprechen. Die NAFSA bietet die einzigartige Chance zum direkten und persönlichen Austausch mit bereits bestehenden und potentiellen Partnern und wir freuen uns schon auf die Teilnahme an der nächsten NAFSA-Messe, die 2020 in St. Louis stattfindet.

Praxissemester bei UAS7 in New York

Hi, ich bin Rebecca. Seit Anfang März bin ich Praktikantin im UAS7 Liaison Office in New York. Momentan studiere ich Kommunikationsdesign an der Hochschule München, ein Teil der Hochschulallianz des UAS7.

Geboren und aufgewachsen bin ich aber in Portugal. Ich kam im Alter von zwölf Jahren nach Deutschland und kurz nach meinem Abitur zog ich dann auf eigene Faust nach London, um eine der größten europäischen melting pots kennenzulernen.

Man könnte also sagen, dass Internationalität schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt hat.

Während ich die Herausforderungen kenne, die damit verbunden sind sich auf eine fremde Kultur einzulassen, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass Begegnungen mit unterschiedlichen Lebensweisen den eigenen Horizont erweitern und somit das Potenzial dazu haben, das eigene Leben grundlegend zu verändern.

Als ich das Ausschreiben von UAS7 für ein Praktikum in New York sah, wusste ich sofort, dass dies die nächste große Auslandserfahrung für mich sein sollte.

Dieses Praktikum verbindet nicht nur den Inhalt meines Design Studiums mit meinen Interessen in Non Profit Management und internationalen Kulturaustauschen, sondern es erlaubte mir auch, anderen Studenten die Möglichkeit zu geben, den Wert von internationaler Kooperation zu erleben und die Erfahrungen zu sammeln, die sich in meinem Leben als so wertvoll erwiesen haben.

Während der Vorbereitung auf das Praktikum habe ich viel Hilfe durch das International Office der Hochschule München bekommen, die mich zu möglichen Förderungen beraten und schließlich durch einen Reisekostenzuschuss unterstützt haben.

Als dann schließlich mein Praktikum losging und ich die Büroleitung Dr. Patrizia Nobbe kennenlernte, wurde ich vom ersten Moment an in alle Arbeitsprozesse und Projekte der UAS7 mit einbezogen. Ich habe viel über das Management von internationalen akademischen Austauschprogrammen durch meine Arbeit am SIP-Programm gelernt. Dabei habe ich Antwortschreiben an die Bewerber des diesjährigen Programms formuliert und schließlich verwaltet.
Da Eventmanagement von neuen sowie laufenden Veranstaltungen ein großer Teil der Aufgaben des UAS7 Büros in New York ist, habe ich auch in diesem Bereich schon viele Eindrücke sammeln können. Zum Beispiel betreue ich die Veranstaltungsreihe Employability (Made) in Germany mit, wofür ich bereits ein Werbevideo gestalten durfte und andere Marketing Tools kennengelernt habe. 
Zudem hatte ich schon jetzt die Möglichkeit bei zahlreichen Meetings und Veranstaltungen dabei zu sein, wodurch ich tiefere Eindrücke in Eventmanagement und Marketing erlagen konnte und eine systematische Arbeitsweise erlernt habe.

Dieses Praktikum gibt mir einerseits praktische Erfahrung in meinem Berufsfeld, aber darüber hinaus stellt es mich einer komplett neuen Arbeitsweise vor, die auch in meinem weiteren Berufsleben von großer Bedeutung sein wird. Zudem öffnet mir die Verbindung von Design, Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement, mein Blick auf weitere Berufswege, in denen ich mir eine Zukunft vorstellen könnte.

Ich freue mich auf die nächsten 4 Monate und auf all das, was ich noch lernen werde.

2/5: „Employability (Made) in Germany“ at the University of Southern Indiana

After a successful kick-off at the University of Alabama in Huntsville (UAH) in January, the second UAS7 „Employability (Made) in Germany“ event took place at the University of Southern Indiana (USI) in Evansville on April 17. The event series is part of Wunderbar Together, the Year of German-American Friendship, a joint initiative of the German Federal Foreign Office, Goethe Institut and the Federation of German Industries (BDI), and supported by the German Center for Research and Innovation in New York.

The program “Employability (made) in Germany” informed students, academic faculty and staff as well as business leaders of the area about Germany-related career opportunities both in academic and in business settings in the Evansville area and in Germany. The event highlighted the long-standing partnership between Osnabrück University of Applied Sciences and the University of Southern Indiana, as well as the partnership between the cities of Osnabrück and Evansville. In the spirit of this, Mr. Lloyd Winnecke, Mayor of Evansville, and the German Honorary Consul in Indianapolis, Mr. Sven Schumacher, framed the event and academic experts and business leaders from both sides of the Atlantic addressed the full house of about 80 students, USI colleagues and local businesses.

Moderated by Dr. Sudesh Mujumdar, Professor of Economics at USI, the speakers included Greg Wathen, President and CEO of the Economic Development Coalition of Southwest Indiana, Marco Graf, CEO of the Chamber of Industry and Commerce Osnabrück, Prof. Dr. Kay Hendrik Hofmann from Hochschule Osnabrück in Germany, Jeff Bennet, EVP of Human Resources at Berry Global, and Dr. Daria Sevastianova, Associate Professor of Economics and Director of the Center for Economic Education at the University of Southern Indiana. Alicia Frederick, a study abroad alumna, recounted her glowing experience at the International Summer University at the University of Applied Sciences Osnabrück in 2018 and how this has had an impact on her personal and professional development.

From left to right: Daria Sevastianova, Alicia Frederick, Jeff Bennett, Kay Hendrik Hofmann, Marco Graf and Greg Wathen. Photo: USI Photography and Multimedia

After the panel concluded, students were encouraged to mingle with the panelists at a networking reception with delicious food and in the spectacular setting of the USI Griffin Center overlooking its reflection on the lake and  the USI campus.

Students and audience members during the panel. Photo: USI Photography and Multimedia

Special thanks goes to Dr. Daria Sevastianova and Heidi Gregori-Gahan, Associate Provost for International Programs University of Southern Indiana, and all the colleagues from USI for their crucial contributions in implementing this program – Wunderbar Together.

The second edition of the „Employability (Made) in Germany“ event series has been a great success. UAS7 is looking forward to the upcoming three events, which will take place in Wichita (KA), Clemson (SC) and Pittsburgh (PA) this fall.

More information

UAS7 Employability (Made) in Germany

Hochschule Osnabrueck

University of Southern Indiana

Wunderbar Together

Treffen der International Offices in Osnabrück

Am 20.-21. März war es wieder so weit! Die Leitungen der International Offices der UAS7-Mitgliedshochschulen, Britta Schumacher vom Berliner UAS7 Büro, sowie die Außenbüroleiterin des UAS7-Büros New York (USA) trafen sich an der Hochschule Osnabrück zum Frühjahrstreffen. Im Laufe des Treffens wurde über neuere Entwicklungen aus den Büros berichtet, über die Studien- und Praktikumsprogramme und über aktuelle Projekte und Fortschritte im UAS7-Umfeld gesprochen. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zwischen den UAS7 International Offices zu stärken und gemeinsame Strategien zu entwickeln, die Arbeitsaufgaben und zukünftige Herausforderungen betreffen.

 

Germany Grad Fair 2019

Yet again, about 100 undergraduate and graduate students, young professionals, career service advisors and anyone interested in studies abroad joined UAS7, the German university liaison offices and other relevant institutions last Friday, March 29, for our annual Germany Grad Fair at the German House.
With many tuition-free, English-taught courses, Germany presents a great opportunity to those seeking a graduate degree abroad. Students interested in graduate degree opportunities in Germany were introduced to these high-quality and affordable university programs and research opportunities in many different fields of study and had the chance to learn relevant details about the German graduate study landscape.
The Germany Grad Fair is designed to help students find the right university or study abroad program, navigate the application and visa processes and its requirements and identify possible funding opportunities. Over the course of three hours, students had a chance to engage with representatives from funding and mobility organizations, language providers and other relevant providers who took the time to answer individual questions.
Halfway through the Germany Grad Fair, attendees received an introduction into graduate studies in Germany by Uschi Niethammer, the Program Officer of the German Academic Exchange Service. This presentation was followed by a panel with Casey Detrow, a former DAAD grantee and Fulbright fellow, Jon Greenberg, Sr. Director of clinical development, who shared their experiences studying in Germany, and discussed how to build an international career.
With many interested attendees, the Germany Grad Fair was a big success! We had a lot of fun at an evening, filled with curious students, informative exchanges and even a UAS7 exchange alumnus, Delcho Ivanov, came by to say ‚hi‘.
Thank you to all those who visited Germany Grad Fair and came to meet us on our stand. We are looking forward to welcoming many of you to future degree programs at UAS7 or for an internship or study abroad program.

Employability (made) In Germany – Next Stop: Evansville, Indiana

Our next event on Employability (made) in Germany is coming up at the University of Southern Indiana on April 17 from 2pm to 5pm. The event is part of the Year of German-American Friendship or Deutschlandjahr Wunderbar Together – a collaborative initiative funded by the German Federal Foreign Office, implemented by the Goethe-Institut, and with support from the Federation of German Industries (BDI).  Additional support is granted by a variety of sponsors and supporters, such as the German Center for Research and Innovation, and of course by regional supporters wherever we go, such as the Industrie- und Handelskammer in Osnabrück, the Economic Development Corporation Southwest Indiana, the city of Evansville, and the German American Chamber of Commerce.

Our first event (of five) took place at the University of Alabama in Huntsville, Alabama on January 30. Despite the uncharacteristically freezing temperatures, a total of about 60 students and administrators from the University of Alabama in Huntsville as well as business representatives attended. On the panel both speakers from Germany businesses in the U.S. and from both universities introduced and highlighted study exchange, internship and employment options in their respective organizations – career steps „made“ in Germany.

Now at our second stop, the University of Southern Indiana will host us. Planning is well underway and we invited regional business leaders and international academics to discuss university-industry collaboration, higher education models, and job market needs in an era of globalization and  academic internationalization.

Confirmed panelists include Greg Wathen, President and CEO of the Economic Development Coalition of Southwest Indiana, who will discuss business opportunities for German companies in the region. Marco Graf, CEO of the Chamber of Industry and Commerce Osnabrück, will discuss the larger regional landscape of German-American industry, businesses and partnerships in Indiana, Illinois and Kentucky, and will also talk about the skills that companies expect from university graduates to foster employability.

Prof. Dr. Kay-Hendrik Hofmann, Osnabrück University of Applied Sciences, will outline practice-oriented teaching and research and how German Universities of Applied Sciences prepare their graduates for the job market. He will also highlight how international student exchange can benefit from industry – university collaboration. Dr. Daria Sevastianova, Associate Professor of Economics and Director of the Center for Economic Education at the University of Southern Indiana will present the exchange opportunities for USI students interested in going abroad to Germany and the impact that such a study abroad experience has on the students. We also invited an alumnus of the existing student exchange program between the University of Southern Indiana and Osnabrück University of Applied Sciences, to talk about their experiences with international exposure and exchange, and how they shape careers. A network reception and light refreshments will follow.

If you are interested in event, please email Patrizia Nobbe at nobbe -@- uas7.org.

Successful kick-off event: Employability (Made) in Germany

On January 30, 2019, UAS7 and Bremen City University of Applied Sciences launched a series of five events within Wunderbar Together, the Year of German-American Friendship 2019, at the University of Alabama in Huntsville (UAH). Nine speakers from business and academia informed interested participants about study, research and work opportunities in Germany and at U.S.-based German companies.

The “Employability (Made) in Germany” project aims to showcase Germany as one of the world’s leading countries in the fields of university-industry collaborations, dual-study programs, apprenticeships, and educational concepts of applied teaching and research. Throughout 2019, UAS7 will take its unique expertise in applied science education to universities across the American heartland.

The first stop on the itinerary was the University of Alabama in Huntsville (UAH). UAS7 presented at UAH’s Spring Career Fair, and met with old and new business partners. At the heart of the visit was the panel on Employability (made) in Germany, co-hosted with UAH and Bremen City University of Applied Sciences, to which we invited students, alumni, U.S-based German businesses and other partners to learn about career options with a German component.

Expert pitches and networking

Michael Johnson, Honorary German Consul in Alabama

David Berkowitz, Dean of the UAH Graduate School, opened the event with warm words of welcome. Michael Johnson, Honorary Consul of Germany in Alabama (pictured), delivered introductory remarks, followed by Patrizia Nobbe, Director of the UAS7 Liaison Office in New York, who welcomed the audience on behalf of all co-hosts. We were fortunate to have Nicole Heimann, Director of the Skills Initiative at the German American Chamber of Commerce of the Southern United States, deliver notes on German industry and business landscape in Alabama, and the partnerships in existence. She also served as our moderator and presented a surprise guest: UAH alumnus Nathanial Long -and also an alumn of the UAS7 exchange programs in Germany- joined in via Skype. He talked about his exceedingly positive experiences with the exchange and what he got out of it, both professionally and personally.

Nathanial was followed by UAH Professor Brian Landrum (Associate Chair and Associate Professor, Mechanical and Aerospace Engineering) and Nicole Hughes (Director of Study abroad), who introduced some of the existing programs students may apply for to gain international experience and exposure.

The Business Side

Mark Becnel, President of RadioBro Corporation

The moderator then turned to our panelists, who were sitting among the audience, and asked each of them, why they made it a point to dedicate some of their time to come speak at this event. This gave them opportunity to present and describe their companies. They are all interested in working with the universities and with students, and since all invited companies have German roots or German connections, they emphasized the importance of internationalization or language skills. The latter point was actually up for debate, with some of the speakers emphasizing that one may also have a successful career in a German company in the US or even in Germany, if German language skills are not your best asset.

In a second round of questions, the speakers discussed career steps and options at their companies, offered advise, contacts and an open door – always. Since the format encouraged networking, the reception was opened right after, to give the students as well as the audiences time to follow-up with those speakers who offered the most interesting opportunities to them.

Successful kick-off

About 50 students, alumni and business representatives followed the invitation and showed great interest in exchange and career opportunities in Germany and at German companies based in the U.S. The format proved very successful. It allowed for active exchange of information in a setting that encouraged conversation between panelists and the audience.

Thank you to all our speakers, project partners and sponsors for making this event a huge success: Alabama Germany Partnership, Bocar US, abat AG, RadioBro Corporation, REHAU, German American Chamber of Commerce of the Southern U.S., German Centre for Research and Innovation New York, Goethe Institut, Bundesverband der Deutschen Industrie, Federal Foreign Office.

UAS7 is looking forward to the upcoming Employability (made) in Germany events in Evansville, Indiana, Wichita, Kansas, Clemson, South Carolina and Pittsburgh, Pennsylvania. All upcoming Events.

Gründungsradar 2018: Top-Platzierungen für UAS7-Hochschulen

Bereits zum vierten Mal hat der Stifterverband der deutschen Wissenschaft die Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland in den Blick genommen. Zwei UAS7-Hochschulen schnitten beim „Gründungsradar 2018“ besonders gut ab.

Die Ergebnisse des Gründungsradar-Rankings sind eindeutig: Die UAS7-Hochschulen verstehen, dass Unternehmensgründungen von Hochschulabsolventen sowie Ausgründungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hochschulen für den Erfolg unserer Wissensgesellschaft ausschlaggebend sind.

Die HWR Berlin und die Hochschule München (HM) sind Spitzenreiter beim „Gründungsradar 2018“. Die HM belegt in der Kategorie der großen Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden den zweiten Platz, die HWR belegt Platz 4 im Ranking der mittelgroßen Hochschulen (5.000 bis 15.000 Studierende).

Beste Fachhochschulen auf dem Gründungsradar

Die Hochschule München erreicht in der Gesamtwertung 11,6 von 12 möglichen Punkten, beim Output an Gründungen im Bereich Gründungsaktivitäten sogar die vollen 3 Punkte. Die HWR Berlin ist in drei von vier Wertungskategorien Spitzenreiter und erreicht eine Gesamtpunktzahl von 10,9 Punkten. Damit schneiden beide Hochschulen in ihrer jeweiligen Kategorie als beste Fachhochschule Deutschlands ab.

UAS7 bewusst offen gegenüber Gründungen

Unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern ist ein Grundsatz, dem sich alle UAS7-Mitglieder verpflichten. Deswegen definierte die Hochschulallianz für das Thema Entrepreneurship Education fünf gemeinsame Kernprinzipien. Mit der Anwendung dieser Kernprinzipien wollten die UAS7-Hochschulen ihre Rolle als Treiber von Innovation und Entrepreneurship weiter stärken. Die jüngsten Ergebnisse der Gründungsstudie beweisen: die UAS7-Hochschulen werden ihren Ansprüchen gerecht.

Auch die Gesamtentwicklung innerhalb der deutschen Hochschullandschaft ist positiv: seit der ersten Erhebung im Jahr 2012 konnte ein Großteil der Hochschulen seine Aktivitäten im Bereich der Gründungsförderung deutlich verbessern. Die UAS7-Allianz freut sich über diese Entwicklung und gratuliert der HWR Berlin und der Hochschule München zu ihren Spitzenplatzierungen.

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Gründungsradar 2018

Pressemitteilung HWR Berlin

Pressemitteilung Hochschule München

Text: Nele Kirstein

Vorweihnachtliches Treffen der UAS7-International Offices an der HS München

 

Mitte Dezember trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter der International Offices der UAS7-Hochschulen in München, um sich über aktuelle Projekte und Entwicklungen auszutauschen. Die Treffen der AG Internationales finden in regelmäßigen Abständen statt. Zum ersten Mal war auch die neue Leiterin des New Yorker Verbindungsbüros, Dr. Patrizia Nobbe, mit dabei.

Frau Nobbe hat im November 2018 die Nachfolge von Dr. Britta Schumacher angetreten, die seitdem in der Geschäftsstelle Berlin beschäftigt ist. Beim Treffen in München hatte Frau Nobbe die Gelegenheit, alle Kolleginnen und Kollegen der International Offices kennenzulernen und die zukünftige Zusammenarbeit zu planen.

Im Laufe des Treffens wurde über die vergangenen und zukünftigen Aktivitäten des New York Büros sowie über die Entwicklungen des Study and Internship Programmes (SIP) berichtet.

Mit Freude konnte berichtet werden, dass im Oktober 2018 ein International Memorandum of Understanding zwischen UAS7 und der Clemson University unterschrieben wurde. Die Clemson University ist eine staatliche Universität im U.S.-Bundesstaat South Carolina und nun der vierte institutionelle Partner der UAS7 in den Vereinigten Staaten. Das Memorandum of Understanding soll den Austausch von Studierenden und Lehrenden und die Organisation gemeinsamer Projekte ermöglichen.

Das wohl wichtigste Thema auf der Tagesordnung war aber natürlich das anstehende Deutschlandjahr, das von Oktober 2018 bis Ende 2019 in den USA stattfindet. Unter dem Motto „Wunderbar Together. Germany and the U.S.“  führt die vom Auswärtigen Amt, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und dem Goethe-Institut gesteuerte Projektreihe quer durch die Vereinigten Staaten. UAS7 beteiligt sich mit den Initiativen „Skills and Employability Made in Germany“ und „Deutschland Ambassadors Initiative“. Die Organisation der ersten Veranstaltungen, die bereits Ende Januar und Anfang Februar stattfinden, läuft derzeit auf Hochtouren und wurde von allen Beteiligten beim IO-Treffen im Detail besprochen.

Die UAS7 International Offices, die Geschäftsstelle und das New Yorker Verbindungsbüro freuen sich also auf ein spannendes Jahr 2019 im Zeichen der transatlantischen Beziehungen.

 

 

 

UAS7 is proud to participate in the official Year of German American Friendship

The Year of German-American Friendship (“Deutschlandjahr USA”) is a comprehensive and collaborative initiative funded by the German Federal Foreign Office, implemented by the Goethe-Institut, and with support from the Federation of German Industries (BDI). The aim of „Deutschlandjahr USA“ is to showcase how closely our countries are linked through deep historical ties, shared values, and bold visions for the future. UAS7 participates in this initiative with two projects: „Skills and Employability Made in Germany“ and „Deutschland Ambassadors Initiative“. Read the full press statement in German here.

Further information on both projects and all upcoming events can be found on our U.S. website.