Archiv des Autors: Isabell Henel

Über Isabell Henel

Mitarbeiterin der UAS7-Geschäftsstelle

„Mein Weg zur FH-Professur“ – Großes Interesse bei der UAS7-Roadshow an der Hochschule Osnabrück

Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über das Berufsfeld FH-Professur

Mein Weg zur Professur an einer Fachhochschule – voller Saal bei der UAS7-Roadshow am 8.12.2017 an der Hochschule Osnabrück.

Mit einer „Info-Roadshow“ informierte die Hochschule Osnabrück gemeinsam mit dem Hochschulverbund UAS7 über das Berufsfeld der FH-Professorin bzw. des FH-Professors. Über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich in interaktiven Podiumsdiskussionen und persönlichen Gesprächen über diesen Karriereweg. Heutige und ehemalige Professorinnen und Professoren der Hochschule Osnabrück berichteten über ihren eigenen Weg an die Hochschule, den Berufsalltag eines Professors zwischen Lehre, Forschung und Transfer sowie Chancen und Herausforderungen in ihrer Tätigkeit. Rede und Antwort standen auch Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram und sein Kollege von der HWR Berlin und Sprecher der UAS7, Prof. Dr. Andreas Zaby sowie Expertinnen des Berufungsprocedere und Studierende der Hochschule.

Prof. Dr. Andreas Zaby (links) und Prof. Dr. Andreas Bertram (mittig) diskutieren, moderiert von Prof. Dr. Sabine Eggers (rechts), was für eine Professur an einer FH der UAS7 spricht.

Die Veranstaltung, die von Hochschul-Vizepräsidentin Prof. Dr. Sabine Eggers moderiert wurde, bot interessante Einblicke in das Berufsfeld. Das Thema Umstieg vom erfolgreichen Manager mit hoher Personalverantwortung in die zu Beginn individuelle Lehrvorbereitung oder der vorgetragene Wunsch der Studierenden, motivierte und begeisternde Lehrende zu erleben – die Palette der bei der Podiumsdiskussion gestellten Fragen und gegebenen Antworten war sehr vielfältig.

Hintergrund dieser Initiative sind die zahlreichen bis zum Ende des Jahrzehntes freiwerdenden Stellen von FH-Professuren. Für die Fachhochschulen sind die Besetzungen dieser Stellen Schlüsselaufgaben der kommenden Monate und Jahre.

Text: Ralf Garten, Hochschule Osnabrück
Fotos: Swaantje Hehmann

Aktuelles aus dem Bereich Internationales

AG Internationales an der TH Köln

13 Augenpaare richten sich auf eine kleine, rote Karte in der Größe einer Visitenkarte mit der Aufschrift „Emergency Numbers“. So simpel und selbstverständlich deutschen Staatsbürgern Notrufnummern wie „110“ vorkommen mögen, so wenig mag ein Austauschstudierender im Falle einer Notsituation diese Nummern zur Hand haben. Die Hochschule Bremen stellt diese Karte als eines ihrer Instrumente vor, die sie gerade für die Sicherheit ihrer Incomingstudierenden entwickelt. Alle sieben Hochschulen der UAS7 wollen bis zum Frühjahr 2018 jeweils ein Instrument für die Information für Incomingstudierende, eines für Outgoingstudierende und einen intern Notfallplan für das International Offices erstellen und somit ein weiteres Qualitätsmerkmal für den Hochschulverbund verankern. An diesem Tag tauschen sich die Vertreterinnen und Vertreter der UAS7-Hochschulen aus dem Bereich Internationales u. a. zum aktuellen Arbeitsstand an ihren Hochschulen aus.

Doch auch viele andere Themen gab es bei dem Treffen der AG Internationales am 7. Und 8. November an der TH Köln zu besprechen. So berichtete Claus Lange von einer kürzlich erfolgten Reise in Lateinamerika, die zahlreiche neue Kontakte und Anknüpfungspunkte für Ideen und Projekte ergeben hat. Ebenso wurden Veranstaltungen und Projekte des UAS7-Verbindungsbüros in New York des laufenden Jahres sowie des kommenden beleuchtet.

Auch die Früchte der Partnerschaften in den USA auf Konsortialebene und des UAS7-Programms zur Studierendenmobilität wurden bei diesem Treffen unter den UAS7-Hochschulen aufgeteilt: Die Hochschulen einigten sich auf die Verteilung der Freiplätze für 2018/19 für UAS7-Studierende über das UAS7-Konsortium.

Besuch aus den U.S.A.

Es ist am frühen Morgen, in Deutschland hat sich gerade an diesem Tag der goldene Oktober dem Ende geneigt und zeigt sich nun von seiner herbstlichen, nasskalten Seite. Sanjay Goel, Associate Professor im Information Technology Management Department der University at Albany, sitzt in einer Hotellobby in Berlin und tippt in seinem Macbook an einem Forschungsbericht. Er ist bereits am Samstag zuvor angereist und hat die kosmopolitische Stadt in vollen Zügen genossen. Er ist gespannt, was er hier nun über die Hochschule für Wirtschaft und Recht und später noch an der Hochschule Bremen und der Hochschule München erfahren wird. An diesem Montagmorgen, den 23. Oktober 2017, nimmt eine einwöchige Delegationsreise zu diesen drei UAS7-Standorten ihren Beginn.

Die Delegation an der Hochschule München

Doch zunächst wartet der Professor zusammen mit Isabell Henel von der UAS7-Geschäftsstellenoch auf seine drei Mitreisenden: Dr. Harvey Charles, Dean for International Education and Vice Provost for Global Strategy, Ingrid Fisher, Associate Professor at the Department of Accounting and Law, und Gabriele Fuchs, Assistant Professor am Department of Biological Sciences der University at Albany. Seine Kollegen hatten nicht so viel Glück und mussten mit verspäteten Maschinen, verpasstem Anschlussflug und defekten Flugzeugen, die ausgetauscht werden mussten, viel auf sich nehmen um schließlich einen Tag verspätet in Berlin zu landen, gerade noch rechtzeitig, um das Gepäck abzuladen und ins Programm zu starten.

Andreas Zaby begrüßt die Reisenden

Nach einer Taxifahrt vorbei am symbolträchtigen Rathaus Schöneberg, auf dem die Freiheitsglocke thront, ein Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft, und vor dem John F. Kennedy seine berühmte Rede hielt, gelangte die Gruppe an die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und wurde dort von Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der Hochschule und Vorsitzender von UAS7, herzlich begrüßt. Das nun folgende spannende Programm lenkte sicherlich von den Strapazen der Reise ab, und rückblickend ist sich die Truppe einig, dass dieser Besuch die Mühen wert war. Die Delegation durfte in dieser Woche unter anderem Einblick in das duale Studium an UAS7-Hochschulen und das Gründungszentrum der HWR Berlin gewinnen, Best Practices zu anwendungsorientierter Forschung sowie verschiedene Ansätze zur Internationalisierung von Hochschulen kennen lernen und in direktem Gespräch mit Fachkolleginnen und -kollegen der UAS7-Hochschulen weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Austauschs besprechen.

Die University at Albany ist Teil der State Universities of New York (SUNY), die mit 64 Institutionen eines der größten Hochschulnetzwerke in den USA formen und 2011 mit UAS7 ein Memorandum of Understanding unterzeichneten. Seit 2014 unterhalten sie schließlich eine Vereinbarung über Studierendenaustausch über die UAS7

Die Delegation in Bremen: v. l. n. r. Sanjay Goel, Gabriele Fuchs, Ingrid Fischer, Heike Tauerschmidt (Leiterin des International Offices der HSB), Karin Luckey (Präsidentin der HSB) und Harvey Charles

Study and Internship Programs. Seitdem hat UAS7 etwa jeweils 13 Studierende in beide Richtungen mit SUNY ausgetauscht (Hier ist ein Video von zwei „Living Testimonials“ des Austauschs zu sehen). Die University at Albany administriert dabei den Austausch für das ganze SUNY System. Darüber hinaus hat SUNY zusammen mit UAS7 einen Antrag bei der National Research Foundation gestellt (vergleichbar etwa mit der DFG in Deutschland), wobei es zwar nicht zu einer Förderung kam, sich jedoch ein völlig neues Feld für UAS7 in den USA öffnete.

 

Ziel der Delegationsreise zu den drei UAS7-Standorten war es, die Hochschulen besser kennen zu lernen sowie sich mit den Besonderheiten des Dualen Studiums vertraut zu machen und darüber zu erfahren, was universities of applied sciences ausmachen. Der Studierendenaustausch soll weiter intensiviert sowie zusätzliche Austauschmöglichkeiten auf Professorenebene und weitere Projekte ausgelotet werden.

Die Delegation ist nun mit vielen Eindrücken und Ideen wohlbehalten wieder zurück gekehrt und die UAS7-Hochschulen freuen sich auf eine vertiefte Zusammenarbeit und einen intensivierten Austausch mit der University at Albany und dem SUNY Netzwerk.

Alexa, zeige mir Studieninteressierte!

Eindrücke von der Jahrestagung des Bundesverbandes für Hochschulkommunikation vom 19.-21.9.2017 in Halle

Wie Multi Sided Platforms künftig zunehmend klassische Websites ablösen werden, warum wir chinesische Studierende nur über „we chat“ erreichen und wie man den digitalen Assistenten „Alexa“ bequem mit sogenannten „Skills“ versorgen kann, damit die eigene Internetpräsenz audiogesteuert Anfragen von usern beantwortet, erläutert Bernd Völcker in seinem Vortrag, bei der Infopark AG zuständig für Projekte und Beratung. Zwar sind die digitalen Assistenten noch nicht so weit, Studierende zu rekrutieren, die Entwicklungen im Internet und der Wandel von Kommunikation sind jedoch rasant.

Bei diesem und zahlreichen weiteren Vorträgen werden Vertreterinnen und Vertreter der UAS7-Hochschulen sowie über 400 weitere Experten aus der Hochschulkommunikation bei der Jahrestagung des Bundesverbands für Hochschulkommunikation mit Informationen und Inspirationen versorgt und können so ihre eigenen „Skills“ in Kommunikaitonsbelangen verbessern. Darüber hinaus gibt es reichlich  Gelegenheiten, sich untereinander zu vernetzen.

Unter den Vortragenden waren auch Prof. Marcel Kuhlmey, Vizepräsidtent an der HWR Berlin, und Ralf Garten von der Hochschule Osnabrück, die über professionelle Krisenkommunikation referierten.

Zu Beginn der Tagung trafen sich UAS7-Vertreterinnen im kleinen Kreise, um Themen wie den Website-Relaunch, die Videotestimonial-Kampagne für die „Study and Internship Programme“ und die UAS7 Roadshow „Professor-/in werden an einer Fachhochschule“ zu besprechen.

Story told? Naja noch nicht ganz. Die Anwendung müssen wir noch üben, aber auch zum Thema „Story telling“ gab es einen interessanten Vortrag. Mehr dazu demnächst in diesem Blog.

Übrigens, auch dass der Nutzer heutzutage liebend gerne Kommentarfunktionen bedient,  haben wir in einem inspirerendem Vortrag von „ze.tt“ gehört. Nur zu: Sie sind herzlich dazu eingeladen, das unten stehende Feld zu nutzen und beispielsweise Ihre eigenen Eindrücke von der Tagung zu schildern :).

City of Angels becomes City of International Educators

In Los Angeles haben sich dieses Jahr anlässlich der jährlichen Konferenz der „Association of International Educators“ (NAFSA) vom 30. Mai bis zum 2. Juni über 9.000 Experten aus dem Bereich internationaler Hochschulbildung aus aller Welt versammelt. Darunter waren Vertreterinnen der Hochschule Bremen, der FH Münster, der Hochschule München, der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), des UAS7-Büros in New York und der UAS7-Geschäftsstelle. Dieses Jahr begleitete Prof. Dr. Andreas Zaby, Vorsitzender von UAS7 und Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die UAS7-Delegation und führte zahlreiche Gespräche mit Partnerhochschulen der HWR und der UAS7. Am Dienstag, den 30.5., begrüßte Zaby die geladenen Partner und Freunde des UAS7-Verbundes und seiner Mitgliedshochschulen zu einem Lunch-Empfang im Luxe City Center Hotel. Darüber hinaus ist der Hochschulverbund wieder mit einem Messestand vertreten. Eng gestrickte Terminpläne führten die Vertreterinnen der UAS7-Hochschulen von einem Meeting zum nächsten, wo sie ihre weltweit bestehenden Partnerschaften festigen und neue Kooperationen anbahnen konnten.

Internationale Weihnachtsstimmung in Hamburg

uas7-treffenhh2016Die AG Internationales der UAS7 hat sich am 29. und 30. November an der HAW Hamburg getroffen. Die Vertreterinnen der International Offices der sieben Hochschulen haben sich über Neuigkeiten im internationalen Feld ausgetauscht und Aktuelles aus den UAS7-Verbindungsbüros für Nordamerika und Lateinamerika erfahren. Auch die beiden Büroleiter waren vor Ort und haben sich vorgestellt bzw. zurück gemeldet. Dr. Britta Schumacher (dritte von rechts im Bild) ist seit Mitte Oktober aus der Elternzeit zurück im New Yorker Büro und Sebastián Rocca (hinten mittig) hat seine Stelle im Verbindungsbüro in São Paulo Anfang November angetreten. Ebenso präsentierten die Gastgeber selbst mit der Leiterin des International Offices der HAW Hamburg, Martina Schulze, ein neues Gesicht (ganz rechts im Bild). Herzlich begrüßt wurde die Runde von Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker, geschäftsführender Präsident der HAW Hamburg. Bei diesem Treffen wurden die Mitgleider der AG Internationales bereits von vorweihnachtlicher Stimmung begleitet (ganz hinten im Bild).

Alle Wege führen zur Professur?

Prof. Dr. Andreas Zaby (rechts im Bild) auf der Veranstaltung "Exploring Difference: Wege zur Professur"

Prof. Dr. Andreas Zaby (rechts im Bild) auf der Veranstaltung „Exploring Difference: Wege zur Professur“

UAS7-Vorsitzender und andere Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Wissenschaft und Politik diskutieren über Karriereoptionen

Das ist bekannt: Die wenigsten Postdocs werden Professor oder Professorin. An Universitäten ist von einem sogenannten „Flaschenhals“ zur Professur die Rede, an dem der Andrang groß ist und nur wenige hindurch gelangen. An Hochschulen für angewandte Wissenschaften sieht es anders aus: Hier führen viele individuelle Karrierewege nicht hin, weil es einer Dreifachqualifikation aus Berufserfahrung, Erfahrungen in der Lehre und herausragender akademischer Leistung bedarf. Zudem konkurrieren Fachhochschulen mit den oftmals höheren Gehältern in der Industrie und sind vielen potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten als Karriereoption schlichtweg nicht bekannt. Daher mangelt es häufig an ausreichend qualifizierten Bewerbungen und die Hochschulen müssen einige Professuren mehrfach neu ausschreiben.

Die Veranstaltung der Reihe „International Dialogue on Education“ (ID-E Berlin) zum Thema „Exploring Difference: Wege zur Professur“ am 7. November beleuchtete Unterschiede und die möglichen Werdegänge von Akademikerinnen und Akademikern nach ihrer Promotion. Mit auf dem Podium war Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht und Vorsitzender von UAS7, vertreten. In seinem Eingangsstatement erläutert Zaby, warum es in manchen Bereichen so wenige Bewerbungen auf die Professuren an Fachhochschulen gibt und skizziert Lösungsansätze. Zaby spricht sich dafür aus, die FH-Professur attraktiver zu machen, z.B. durch „Shared Professorships“, Teilzeitprofessuren und die Umsetzung der vom Wissenschaftsrat vorgeschlagenen Schwerpunktprofessuren. Außerdem müsse daran gearbeitet werden, die Karriereoption Fachhochschulprofessur bekannter zu machen. Hier ließe sich etwa mit kooperativen Promotionskollegs direkt bei den Doktorandinnen und Doktoranden ansetzen.

Die Veranstaltung in der kanadischen Botschaft hat gezeigt, dass die wenigsten Wege zu einer Professur führen, weder an Hochschulen für angewandte Wissenschaften noch an Universitäten – jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Die Podiumsteilnehmer waren diesbezüglich einer Meinung: Künftige Doktoranden und Postdocs müssen frühzeitig in ihrem akademischen Werdegang informiert werden, dass der Weg zur Universitätsprofessur ein seltener ist und dass sie über Alternativen aufgeklärt werden müssen, um sich rechtzeitig entsprechend zu qualifizieren. Ein ambitionierter Postdoc im Publikum, der aus Spanien stammt und gerne Professor werden möchte, fragt das Podium, was man dazu in Deutschland machen müsse. Zaby empfiehlt ihm: „Planen Sie bewusst Praxisstagen in ihrem Werdegang ein und sammeln Sie Erfahrungen in der Lehre, z.B. durch Lehraufträge. Dann sind sie für uns als Fachhochschulen ein wünschenswerter Kandidat.“

Mehr zur Veranstaltung auf Twitter unter #ideberlin und www.id-e-berlin.de.

Presse und Öffentlichkeitsarbeit: UAS7-Arbeitsgruppe tagte am 3. und 4.11. in München

Ansprechpersonen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der UAS7-Hochschulen diskutieren über das Thema Krisenmanagement

Die Arbeitsgruppe tauschte sich zu aktuellen Themen von UAS7 aus, unter anderem zu dem aktuellen Top-Thema wissenschaftlicher Nachwuchs. So hat UAS7 kürzlich gemeinsam mit der Hochschulallianz für den Mittelstand eine Pressemitteilung anlässlich der entsprechenden Empfehlungen des Wissenschaftsrats verfasst und plant eine Roadshow zur Gewinnung von wissenschaftlichem Nachwuchs.

Auch die Vermarktung der „Study und Internship“ Programme von UAS7 durch die Herstellung und Veröffentlichung von kurzen Viedoclips waren Thema der Sitzung. In den Videos sollen aktuelle Programmteilnehmende aus den USA und Kanada direkt von ihren Erfahrungen an den UAS7-Hochschulen berichten.

Schließlich widmete sich der zweite Tag des Treffens dem Thema Krisenmanagement und der Kommunikation im Falle einer Krise. Dazu präsentierte Ralf Garten von der Hochschule Osnabrück, der für den Bundesverband Hochschulkommunikation an der Erarbeitung eines Handbuchs „Notfall- und Krisenmanagement beteiligt war. Die Arbeitsgruppenmitglieder berichteten zum aktuellen Stand aus ihren eigenen Hochschulen und überlegten inwieweit die vorgestellten Standards für die UAS7-Hochschulen Anwendung finden könnten.

Was ist geworden aus…

jenna_bechard_2014Eine ehemalige IP (Internship Program) Studentin spricht über ihre Erfahrungen bei einem Praktikum in Deutschland. Jenna Bechard kam von unserer US-amerikanischen Partnerhochschule Drexel im Frühjahr 2014 an an die Hochschule Bremen für ein Praktikum im Bereich “Rocket and Aircraft Design and Systems”. Noch vor Abschluss ihres Studiums bekommt sie schließlich einen Job bei einem globalen Unternehmen angeboten. Hier ist ein Interview mit dem Career Service ihrer Heimathochschule zu sehen: https://player.vimeo.com/video/158952982.

Congratulations to Claudia Krah from the University of Rhode Island for being chosen as one of the DAAD Young Ambassadors 2016/17

Claudia_Krah_SIP_HH_2016

Claudia Krah, DAAD Ambassador and former SIP student at Hamburg UAS

»The UAS7 Study & Internship Program (SIP) was really a perfect fit for me. As part of the International Business Program (IBP) at my home university, the University of Rhode Island, I had to spend a study and internship year in Germany. I studied one semester at the HAW Hamburg and interned one semester with the Deutsche Bahn in Mainz. I was excited to study at the HAW Hamburg as the university has a strong Logistics and International Business Program. I took classes in English in International Management, Foreign Direct Investment, Trade and Logistics as well as international Law. I also improved my German by taking classes in German in Marketing and Computer Sciences /Programming. I found the topics interesting and was happy to get credit for the presentations and work I did in Hamburg. Additionally, the International Office organized a great programme to welcome students from all around the world and the city of Hamburg was also truly amazing. I loved to spend time walking at the lake in the center of the city or at the harbor.

The second semester brought a whole new set of experiences. During my six months at Deutsche Bahn Cargo in Mainz I worked as part of the Production Team in the Project & Efficiency Management Department. One of my projects was to support the launch and planning of new systems that set train schedules in order to ensure that goods reach their destination on time. This part of the SIP allowed me to get professional work experience and to totally immerse myself in German through the interaction with my colleagues.

Overall, I had a well-rounded, long-term experience in Germany that allowed me to see parts of the lifestyle that tourism or family trips will never show me. I will serve as a DAAD Young Ambassador to spread awareness to US students about opportunities in Germany. I want to help others learn about what opportunities exist and how to get connected to them – and therefore hopefully have as great a time as I did. You never know how much about yourself there is to learn!« – Claudia Krah, USA