Archiv des Autors: Claus Lange

UAS7-Roadshow „Karriereweg FH-Professur“ macht Station in Bremen

Sechs UAS7-Präsidenten vor Ort in Bremen: Prof. Dr. Andreas Bertram (HS Osnabrück), Prof. Dr. Martin Leitner (HS München), Prof. Dr. Stefan Herzig (TH Köln), Prof. Dr. Ute von Lojewski (FH Münster), Prof. Dr. Karin Luckey (HS Bremen) und Prof. Dr. Andreas Zaby (HWR Berlin)

Zum zweiten Mal machte die UAS7-Roadshow „Karriereweg FH-Professur“ an der Hochschule Bremen Station. Mit diesem Format wirbt UAS7 seit nunmehr drei Jahren für den Beruf der Professorin bzw. des Professors an einer Hochschule der Angewandten Wissenschaften (HAW)/Fachhochschule (FH). Es waren wieder weit über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich in interaktiven Podiumsdiskussionen und persönlichen Gesprächen über den FH-Karriereweg informierten. Professorinnen und Professoren der Hochschule Bremen berichteten über ihren eigenen Weg an die Hochschule, ihren Berufsalltag zwischen Lehre, Forschung und Transfer sowie Chancen und Herausforderungen. Hochkarätige Unterstützung gab es für die Gastgeberin, Frau Prof. Dr. Karin Luckey, diesmal durch allein fünf weitere Präsidenten der UAS7-Mitgliedshochschulen aus Berlin (HWR), Osnabrück, Münster, Köln und München, die eigens nach Bremen anreisten.

Kampagne zur Gewinnung von Professorinnen und Professoren

Mit unserer Info-Veranstaltung sprechen wir Frauen und Männer an, die eine neue berufliche Herausforderung suchen, gerne mit jungen Menschen zusammenarbeiten und sich für Themen an der Schnittstelle zwischen Bildungs-, Forschungs- und Managementaufgaben interessieren. Allen, die promoviert haben oder dies in absehbarer Zeit tun werden, sollte so der Beruf einer Professorin oder eines Professors an einer Fachhochschule (FH) als ein interessantes Berufsfeld nähergebracht werden“, umreißt Karin Luckey die Zielsetzung der Roadshow.

UAS7 zeigt mit dieser Veranstaltung heute, dass es uns ernst ist damit, die Karrierewege von Professuren an Fachhochschulen nachhaltig zu fördern, indem wir geeignete Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für das fachhochschulspezifische Profil gewinnen und auch möglichst halten“, so Prof. Dr. Andreas Zaby, Vorsitzender von UAS7 in Bremen. Für UAS7 sei diese Veranstaltung an der Hochschule Bremen ein weiterer Schritt in „Richtung Employer Branding der Fachhochschulen, das sich als Instrument der Personalgewinnung direkt an die Wirtschaft und Industrie richtet“, so Prof. Dr. Andreas Zaby weiter. Die UAS7-Roadshow bietet denen, die noch nie mit diesem Themenfeld in Berührung gekommen sind, die Gelegenheit, erste Informationen zu sammeln und Ansprechpartner kennenzulernen. Und auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, an einer Fachhochschule zu lehren und zu forschen, können die in der Veranstaltungsreihe gewonnenen Informationen einen vertieften Einblick in das Berufsfeld Fachhochschulprofessur geben.

Die nächste Veranstaltung findet am 20. März 2020 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin statt (weitere Veranstaltungen und Informationen zur Roadshow finden Sie unter: http://www.uas7.de/UAS7-Roadshow-2017.178.0.html).

1. UAS7-Jahrestagung an der Hochschule Bremen

Prof. Dr. Andreas Zaby in seiner Begrüßungsansprache bei der 1. UAS7-Jahrestagung an der Hochschule Bremen

Erste Jahrestagung der UAS7-Hochschulen: „Strategien, Herausforderungen und Perspektiven wissenschaftlicher Weiterbildung“

Im Zusammenhang mit Fachkräftesicherung, Bildungsgerechtigkeit und Personalentwicklung hat wissenschaftliche Weiterbildung an deutschen Hochschulen in den letzten zwei Jahrzehnten an Relevanz gewonnen. Am vergangenen Donnerstag diskutierte UAS7 dazu mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft auf ihrer 1. Jahrestagung die „Strategien, Herausforderungen und Perspektiven wissenschaftlicher Weiterbildung“. Gastgeberin der UAS7-Jahrestagung war die Hochschule Bremen (HSB).

In ihrer Begrüßung hob die Rektorin der HSB, Prof. Dr. Karin Luckey, die lange Tradition wissenschaftlicher Weiterbildung an ihrer Einrichtung hervor. Dies komme auch mit dem Tagungsgebäude zum Ausdruck, in dem von 125 Jahren das Bremer Technikum eröffnet wurde und heute das neue Institut für wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) seinen Sitz hat. „Mit der deutschlandweit ersten Professur für das Fachgebiet ,Lebenslanges Lernen‘ an einer Hochschule der Angewandten Wissenschaften verdeutlichen wir darüber den Stellenwert wissenschaftlicher Weiterbildung.“

„Ich freue mich, dass das Thema der 1. Jahrestagung der UAS7 eine so rege Beteiligung ausgelöst hat“, so Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der HWR Berlin und Vorsitzender der UAS7-Allianz, in seiner Eröffnungsansprache. „Der Zugang zu Bildung und Weiterbildung als Grundlage gesellschaftlicher Teilhabe, persönlicher Entwicklung und beruflicher Karrieren, stellt aktuell nicht nur die Akteure des Bildungssystems, sondern auch Politik und Wirtschaft vor zentrale Herausforderungen“, so Andreas Zaby weiter. „In diesem Kontext hat lebenslanges Lernen und wissenschaftliche Weiterbildung an deutschen Hochschulen – auch durch eine verstärkte Förderung – in den letzten zwei Jahrzehnten an Relevanz gewonnen. Es zeigt sich jedoch, dass dieses Potential von Hochschulen vielfach noch nicht systematisch genutzt wird. Uns als UAS7 verbindet die Profilbildung in diesem immer wichtigeren Bereich.“

Die Erste Jahrestagung zur wissenschaftlichen Weiterbildung an der Hochschule Bremen war der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen, die einmal jährlich an einer UAS7-Hochschule stattfinden werden. Dabei steht ein aktuelles Thema wissenschaftspolitischer Natur im Mittelpunkt – und dies in enger Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Politik. Die nächsten Stationen der UAS7-Jahrestagung werden 2020 die HAW Hamburg und 2021 die Hochschule München sein.

Fotos: Hochschule Bremen / Marcus Meyer Photography.






Moving the City – 2nd Meeting UNISINOS/UAS7

Participants from Münster, Cologne, Chile and Brazil at the opening ceremony „2nd Meeting UNISINOS-UAS7, Moving the City“ in Sao Leopoldo

An “International student week for entrepreneurship” took place from Nov 11th to Nov 14th in São Leopoldo (RS). Coordinated by UNISINOS, Tecnosinos and FH Münster in an unique and innovative format, “Design the Future” was set up together with students from two UAS7 universities, FH Münster and TH Köln, as well as partners from Brazil and Chile and German based companies such as SAP, Fraport and Stihl. During the four days, the participating students were guided through the process of an innovation concept, developed by Prof. Thorsten Kliewe and Carsten Schröder, Vice President of FH Münster and Prof. Tatiana Rocha from UNISINOS. Hosted in the SAP Latin America Labs, the student teams had the optimal atmosphere for innovation and collaboration and to transform main challenges of the City of Sao Leopoldo, which they learned to understand with the help of the City itself, into real life scenarios. 10 different teams, three of them based in Münster, developed ideas and projects chosen among four topics such as pollution, traffic, education and renewable energies. The students worked in an atmosphere that encouraged them to think entrepreneurial and act likewise. Given two days to explore, design and present their ideas in a pitch in front of jurors, remarkable projects were carried out and the municipality of Sao Leopoldo can now take them into account for their future development. Methods such as Design Thinking as a general approach, were used, supported by SAP coaches and adapted to fit the specific setting using canvas and mockups. The interdisciplinary, multinational teams learned entrepreneurial thinking and acting, applied their knowledge and skills for first social business ideas and learned to describe them as a conceptual sketch and could develop furthermore their social and intercultural skills.

During the Design Thinking Workshop at SAP Sao Leopoldo
UAS7-Vorsitzender und Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR): Prof. Dr. Andreas Zaby

In der aktuellen Ausgabe des Magazins des Deutschen Studentenwerks, dem DSWJournal, gelingt dem Wissenschaftsjournalisten Jan-Martin Wiarda ein gelungenes Porträt des UAS7-Vorsitzenden Prof. Dr. Andreas Zaby. Im DSW-Beitrag wird sein facettenreicher Karriereweg vom Finanzvorstand einer US-amerikanischen Biotech-Firma zum Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) und dort seit 2016 zum Präsidenten beschrieben. Andreas Zaby gelte als einer der einflussreichsten Repräsentanten der deutschen Fachhochschulen. Was man gerne bestätigt, fungiert er doch seit seiner HWR-Präsidentschaft auch gleichzeitig als Vorstandsvorsitzender der UAS7 und wurde in diesem Jahr auch noch in den Vorstand des DAAD gewählt. Andreas Zaby „setzt zunehmend hochschulpolitische Akzente“. Exemplarisch nennt der Beitrag die „UAS7-Roadshow – Wege zur Professur“. Hier präsentieren sich die UAS7-Hochschulen in innovativem Format als attraktive Arbeitgeber gegenüber der Klientel, die für Andreas Zaby „wie Goldstaub“ ist: In der Wirtschaft, Industrie und Verwaltung bewährte promovierte Fach- und Führungskräfte, die genauso wie einstmals Andreas Zaby, vor einem Wendepunkt in ihrer Karriere stehen.

10 Brasilianische Studierende für IP-Programm ausgewählt

Im Rahmen des UAS7-Stipendienporgrammes „Study und Internship Program“ (SIP), das seit einem Jahr auch für brasilianische Partner der UAS7 offen steht, wurden zehn Studierende der UNISINOS-Universität aus São Leopoldo ausgewählt, die ab Herbst 2019 an einer der UAS7-Hochschulen ihre Laborpraktika (Internship Placements) antreten werden.

Die Studierenden werden dabei ihre praktischen Kenntnisse in Laboren der Hochschulen in Münster, Osnabrück und Bremen in Projekten wie, „Fuid Mechanics and CFD-Simulation“ oder „Hardware/Software Systems for High-Performance Computing, Image Processing and Robotics“ anwenden und erweitern können. Bei einem ersten gemeinsamen Treffen der für das UAS7-Programm ausgewählten Studentengruppe hatten die Studierenden die Möglichkeit, sich kennenzulernen und Informationen über die nächsten Schritte auszutauschen. Iasmim Klein, eine Maschinenbaustudentin, die letztes Jahr am IP-Programm teilgenommen hatte, berichtete ihren Kommilitonen von ihren eigenen Erfahrungen an der TH Köln, an der sie ein Architekturpraktikum absolviert hatte. Iasmim berichtete, dass das Praktikum ihr „Erfahrung und technisches Wissen vermittelt hat. Ich konnte eine andere technische Methodik anwenden, und eine neue Kultur zu erlernen„.

[UAS7
Einige Studierende der UNISINOS,die im Herbst 2019 an UAS7-Hochschulen gehen werden, gemeinsam mit der zuständigen Professorin für den Austausch mit UAS7: Prof. Dr. Tatiana Louise Avila de Campos Rocha

3. Internationale Pflegesymposium in Santa Maria / Brasilien

Studierende und Professoren der UAS7-Hochschulen in Santa Maria (FH Münster, HS Osnabrück und HAW Hamburg)

Bereits zum dritten Mal fand sich eine Delegation aus mehreren UAS7-Hochschulen an der Universidade Franciscana (UFN) im südbrasilianischen Santa Maria ein, um am 3° Simposio de Enfermagem Brasil-Alemanha teilzunehmen. Experten aus dem Fachgebiet der Pflegewissenschaften der Hochschulen aus Hamburg, Münster und Osnabrück und zahlreiche Studierende informierten sich über aktuelle Entwicklungen in Brasilien im Bereich der Gesundheitsberufe und trugen gleichzeitig mittels ausgewählter Vorträge, wie z.B. „Pflege Systematisierung: Theoretisch-praktische Konzepte“ oder „Der Pflegeprozess als Accounting-Tool“ dazu bei, die deutsche Perspektive vorzustellen. Aus studentischer Sicht wurde über praktische Erfahrungen bei der Systematisierung der Pflege beigetragen, was auch durch mehrere Besuche in Kliniken und anderer Gesundheitseinrichtungen in Santa Maria ergänzt wurde.

Fünf der sieben UAS7-Hochschulen bieten Studiengänge im Gesundheits- und Pflegebereich an. Ziel des Symposiums besteht unter anderem in der Identifizierung und Entwicklung einer gemeinsamen Lehr- und Forschungsperspektive zwischen deutschen und brasilianischen Hochschulen. Es folgt dabei inhaltlich der Anregung des Gesundheitsforschungsrats, zur Weiterentwicklung der Forschung in den Gesundheitsberufen strategische Allianzen und internationale Kooperationen zu bilden. Zur Realisierung der Tagung konnten Drittmittel eingeworben werden, so zum Beispiel durch das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus in Sao Paulo (DWIH-SP).

Für das kommende Jahr wurde bereits ein Gegenbesuch der brasilianischen Partner vereinbart.

Eröffnungspanel mit Prof. Dr. Andreas Büscher (HS Osnabrück) am anschließend stattfindenden 6. Internationalen Tag der Pflegewissenschaften mit Teilnehmern aus Brasilien, Deutschland, Mexiko, Ecuador und Kolumbien

Parlamentarisches Frühstück von UAS7 in der Bundespressekonferenz

Frau von Lojewski und Herr Teuscher (links) und Herr Zaby (rechts) im Vordergrund

Bildung, Wissenschaft und Forschung sind Schlüsselthemen für Deutschlands Zukunft. Die Fachhochschulen des UAS7-Verbundes stellen sich diesen Herausforderungen mit ihren klassischen Stärken in Lehre und anwendungsorientierter Forschung und wirken dabei als wichtige Impulsgeber für Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft. Die UAS7-Hochschulen diskutierten darüber heute mit Parlamentariern und deren Büroleitern und über die im Koalitionsvertrag gesetzten Schwerpunktthemen sowie die geplante Stärkung der Fachhochschulen. Prof. Andreas Zaby (HWR Berlin) betonte etwa, dass es im Dualen Studium geboten sei, den Begriff „Duales Studium“ zu schützen und an Mindestanforderungen zu knüpfen, was die Dualität und die wissenschaftliche Qualität des Studiums betrifft. Frau von Lojewski (FH Münster) erklärte, dass es im Professurenbereich traditionell keine systematisch angelegten Karrierewege gebe und warb für innovative Maßnahmen zur Gewinnung wissenschaftlichen Nachwuchses an Fachhochschulen. Und Herr Teuscher (HAW Hamburg) stellte die zentrale Rolle der anwendungsnahen Forschung in Kooperation mit KMUs sowie Akteuren aus Sozial- und Gesundheitsbereichen hinsichtlich der Zukunftssicherung und der Innovationskraft im Wissenschafts­system in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Die anregende Diskussion zeigte den Parlamentariern nicht nur, dass es mehr als „sieben gute Gründe“ gibt, mit UAS7 zu sprechen, sondern auch, dass UAS7 mit seiner Expertise jederzeit gerne als Ansprechpartner und Impulsgeber für hochschulpolitische Themen  zur Verfügung steht. Das erste Parlamentarische Frühstück von UAS7 kann als rundum gelungen bezeichnet werden.

 

 

 

 

„The University of Tomorrow“ – UAS7 lädt gemeinsam mit dem GCRI in New York herzlich dazu ein

The German  Center for Research and Innovation (GCRI), and UAS7 (German Universities of Applied Sciences) cordially invite you to a panel on

The University of Tomorrow

May 9, 2018, 6:30 p.m. – 8:00 p.m. followed by a networking reception

Welcoming Remarks by

Prof. Dr. Margret Wintermantel, President, German Academic Exchange Service (DAAD)

with

Jarek Gabor, CFO, Bertelsmann Education; Oliver Janoschka, Director, University Forum Digitalization (Hochschulforum Digitalisierung), Stifterverband; Prof. Dr. Klaus Kreulich, Vice President, University of Applied Sciences Munich, UAS7; Michele Norin, Sr. Vice President and Chief Information Officer, Rutgers University, The State University of New Jersey

moderated by Scott Yoest, Senior Director of IT, Cornell Tech Campus

Digital technologies are disrupting all areas of modern life, from the way we create and distribute products, the way we analyze and regulate traffic, to the way we socialize and interact with one another. The factory of tomorrow has already been designed, as has the city of the future. But what about the way we conduct research and train students, scientists, and the workforce of the future? What about higher education? This panel discussion will address how institutions of higher education in the US and Germany are changing in the digital age. How do they meet the demands of a new generation of scholars and scientists and how do they adapt to disruptive technologies such as blockchain and cloud computing? How can new models of public-private partnership assist in making these transitions?

Location:

871 United Nations Plaza,  New York, NY 10017

www.germaninnovation.org

www.uas7.org

Frühjahrstreffen der International Offices der UAS7 an der HS Bremen

Traditionell im Frühjahr, und dieses Mal sogar bei fast hochsommerlichem Wetter, trafen sich die International Offices der UAS7-Mitgliedshochschulen in Bremen. Die Vertreterinnen der International Offices der sieben Hochschulen haben sich dabei über aktuelle Projekte und Entwicklungen im UAS7-Umfeld und den beiden Außenbüros ausgetauscht. Die Büroleiterin aus New York,  Dr. Britta Schumacher (zweite von links im Bild) berichtete über Ausschreibungen im transatlantischen Kontext, über die Vorbereitungen auf die NAFSA in Philadelphia und die GAIN-Jahrestagung in Boston und stellte Überlegungen zur Nutzungserweiterung der nordamerikanischen Präsenz hinsichtlich einer German Academy of Applied  Sciences vor. Zum ersten Mal konnten sich 2018 auch brasilianische Studierende der UAS7-Partneruniversitäten für das IP-Programm bewerben. Im September diesen Jahres werden nun acht Studierende der PUCRS Porto Alegre und der UNISINOS Sao Leopoldo nach Deutschland kommen. Die enge Zusammenarbeit mit diesen beiden exzellenten Einrichtungen im Süden Brasiliens erfährt durch ein zweitägiges Symposium zum Thema „University Academia Collaboration“ im November 2018, bei dem Professoren der UAS7-Hochschulen teilnehmen, neue und wichtige Impulse.

Mit Evelyn Stocker (erste von links im Bild) nahm zum ersten Mal auch die neue Leitung des International Office der FH Münster am Treffen in Bremen teil.

 

 

UAS7-Strategietagung in der Mark Brandenburg

Prof. Dr. Klaus Becker (TH Köln), Prof. Dr. Micha Teuscher (HAW Hamburg), Prof. Dr. Karin Luckey (HS Bremen), Prof. Dr. Andraes Bertram (HS Osnabrück), Prof. Dr. Andreas Zaby (HWR Berlin), Prof. Dr. Martin Leitner (HS München), Prof. Dr. Ute von Lojewski (FH Münster) und Prof. Dr. Stefan Herzig (künftig TH Köln) von links beginnend

„UAS7 ist das Synonym für Qualität in Lehre und Forschung, der ideale Partner auf dem Gebiet der angewandten Wissenschaften im In- und Ausland und die Referenzadresse für die Wissenschaftspolitik.“  Dieses Visionstatement charakterisiert die Eckpfeiler all dessen, wofür UAS7 steht und  gibt gleichzeitig  auch die Richtung an, in die sich UAS7 künftig (weiter) entwickeln soll. Die UAS7-Präsidenten haben diese Ziele auf ihrer gemeinsamen Strategietagung 2018 in Liebenberg (Kreis Löwenberg) diskutiert und beschlossen und setzen damit neue, frische Impulse für die unmittelbare Zukunft des Hochschulbündnisses. Ziel der zweitägigen Zusammenkunft in ansprechendem Ambiente war, die bisherige Arbeit zu diskutieren und zu reflektieren. Auch wurde in Liebenberg deutlich, dass UAS7 durch die Festlegung neuer und die Akzentuierung bisheriger Ziele, die gemeinsame Arbeit für die anstehenden Aufgaben im (wissenschafts)politischen, wie auch im internationalen Bereich ausbauen wird. Dabei nutzte die Präsidentenrunde ihr kreatives Potential und schärfte das Selbstverständnis von UAS7. Wichtige Zukunftsthemen für die kommende Legislaturperiode, wie Weiterbildung, Wissenschaftlicher Nachwuchs, Qualitätssicherung sowie das Hineinwirken in gesellschaftspolitische Diskurse standen im Mittelpunkt der Tagung. Mit Prof. Dr. Stefan Herzig begrüßte UAS7 den künftigen Präsidenten der TH Köln in ihrer Runde.